"Man kann nicht allen helfen",
sagt der Engherzige und hilft keinem.

Marie Freifrau von Ebner Eschenbach

  

 

Die Vergessenen!

 

Die Vergessenen sind junge, alte, kranke, unscheinbare Hunde, Krüppel,

Hunde welche nicht unserem Schönheitsideal entsprechen!

Diese ungewollten, niemals geliebten Hunde leiden still vor sich hin, niemand hört ihre verzweifelten Schreie aus  Hunger, Schmerzen, Qualen, Angst, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit!

 Irgendwann verstummen sie, ungehört, unbeachtet, weil sich die Hunde aufgeben, sie keine Hoffnung mehr haben und sterbend dahinsiechen.

 

   

 

 Tag für Tag, Jahr für Jahr ertragen sie in kleinen völlig überfüllten, verdreckten  Auffanglagern ein jämmerliches Dasein, bis zu ihrem Tod!

 Ohne jegliche Chance aus ihrer ausweglosen Situation entfliehen zu können.

Meist werden sie von der Strasse mit furchtbaren Methoden eingefangen oder halb Tod geschlagen und schwer Verletzt liegen gelassen.

Sie sind auf der Strasse geboren oder einfach ausgesetzt worden.

Geschlagen, vertrieben, misshandelt, gefoltert, lebendig in den Müll geworfen, viele bis auf das Skelett verhungert, kommen sie bis zu ihrem Ende in große völlig überfüllten Massenauffanglager.

 

     

 

Das Leid ist unvorstellbar groß für diese vergessenen, nicht wahr genommenen Hunde!

Vieler dieser Hunde werden nie erfahren, wie es ist geliebt zu werden, nie werden sie auf einer warmen Decke liegen oder von einer liebenden Hand gestreichelt werden.

 

    

 

Es ist unvorstellbar, wie grausam und gefühllos Menschen sein können und wie wenig Achtung sie vor dem Leben haben!

 

Wir möchten unsere Augen nicht mehr davor verschließen und versuchen wenigstens einigen dieser Vergessenen, armen Seelen zu helfen.